Steuerberater in Bad Gandersheim

Informationen zum Corona-Virus für Ihr Unternehmen

Informationen zu Corona

 

UPDATE vom 02.04.2020

Die Corona Sorforthife der Stadt Hannover ist ab jetzt beantragbar. Infomationen hierzu finden Sie unter:

https://corona-soforthilfe.hannover-stadt.de/

Der Antrag ist ausschließlich online abzugeben. Die Anmeldefrist läuft bis zum 30.04.2020. "Der Zuschuss erfolgt ohne Rechtsanspruch im Rahmen der hierfür verfügbaren Haushaltsmittel. Die Antragsbearbeitung und –bewilligung erfolgt nach dem sog. „Windhund-Prinzip“ und richtet sich grundsätzlich nach dem Antragseingang im Online-Portal." Den Antrag finfen Sie hier:

https://corona-soforthilfe.hannover-stadt.de/antrag_fp.cfm

 

Bundes-Förderung über die NBank:

Bitte beachten Sie, dass Sie seit dem 31.03.2020, ab 23:59 Uhr über die bisherige Landesrichtlinie „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ keine Anträge mehr stellen können! Es ist jetzt eine Antragstellung im neuen Förderprogramm „Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes“ möglich.“
Antragsstellung: So gehen Sie jetzt vor

1. Laden Sie sich den Antrag herunter und speichern Sie diese auf Ihrem PC.

2. Sie haben bereits andere Kleinbeihilfen erhalten oder beantragt? Dann laden Sie sich zusätzlich die Kleinbeihilfenerklärung herunter und speichern Sie diese auf Ihrem PC.

3. Öffnen Sie den Antrag und - im Falle bereits erhaltener oder beantragter Kleinbeihilfen - die Kleinbeihilfenerklärung direkt (über rechte Maustaste „öffnen mit“) von dem Speicherort auf Ihrem PC mit dem aktuellen Adobe Acrobat Reader DC.

4. Füllen Sie den Antrag und - im Falle bereits erhaltener oder beantragter Kleinbeihilfen - die Kleinbeihilfenerklärung sorgfältig am PC aus.

5. Senden Sie uns den Antrag, eine unterschriebene Kopie vom Personalausweis (Vorder- und Rückseite) des Unterschriftsberechtigten und falls erforderlich die Kleinbeihilfenerklärung zusammengefasst in einer E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: antrag(at)soforthilfe.nbank.de

6. Wir versenden keine Eingangsbestätigung. Alle Ihre Anträge kommen aber an!

Bitte verwenden Sie die E-Mail-Adresse antrag(at)soforthilfe.nbank.de ausschließlich für die Übermittlung Ihres Antrags. Fragen zu Förderung und Antragsstellung können unter dieser Adresse nicht beantwortet werden. Wenden Sie sich hierfür bitte an beratung(at)nbank.de


Hinweis

Förderungen aus dem Landesprogramm Niedersachsen-Soforthilfe Corona (bis 31.03.2020) werden als De-Minimis-Beihilfen betrachtet und sind daher keine Kleinbeihilfen.

 

UPDATE vom 30.03.2020

Bundesförderprogramm „Soforthilfen für Kleine Unternehmen“: Antragstellung im Verlauf der Woche möglich

Die Zuschüsse aus dem Bundesförderprogramm in Höhe von bis zu 9.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 5 Beschäftigten bzw. bis zu 15.000 Euro für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten werden über die NBank beantragt werden können.Allerdings stehen derzeit die finalen Antragsmodalitäten und die Regelungen der Kombination mit der Niedersachsen-Soforthilfe noch nicht abschließend fest.

Sobald darüber Klarheit besteht und Anträge für das Bundesförderprogramm gestellt werden können, werden wir Sie über unseren Newsletter und Twitter informieren. Bitte nutzen Sie für Rückfragen derzeit nicht die Hotline, da wir keine weiteren Informationen geben können. Die Beratungskapazitäten sollen für aktuelle Fragestellungen zur Verfügung stehen.

Wir erwarten, dass das Antragsverfahren für die Bundesförderung im Verlauf der Woche starten wird. Anträge sind bis spätestens 31.05.2020 bei der zuständigen Landesbehörde zu stellen.

Es wird eine gesonderte Antragstellung möglich sein. Ziehen Sie bitte Ihren bisherigen Antrag für die Niedersachsen-Soforthilfe nicht zurück.

 

UPDATE vom 27.03.2020

Mit Ratsbeschluss vom 26.03.2020 hat die Stadt Hannover ebenfalls eine Corona-Soforthilfe beschlossen. Die Bedingungen zur Beantragung sowie den Antrag (ist für nächste Woche angekündigt) finden Sie unter folgendem Link:

https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Dezernate-und-Fachbereiche-der-LHH/Finanz-und-Ordnungsdezernat/Fachbereich-Finanzen

Die Zuschüsse werden einmalig und nur für Unternehmen mit Sitz in Hannover gewährt. Auf Anfrage konnte bisher keine Auskunft gegeben werden, ob auch Unternehmen der Region Hannover antragsberechtigt sind. Anträge sind längstens bis zum 30.04.2020 ausschließlich online einzureichen. Die Höhe der Zuschüsse sind analog denen des Bundes und der Länder. Eine Kumulierung mit anderen Zuschüssen des Bundes und der Länder ist möglich, sollte der Hannover-Zuschuss für Ihr Unternehmen nicht ausreichen. Wichtig ist dabei, dass in jedem Fall erst die Landeshilfen und dann die Bundeshilfen beantragt werden.

 

NBank:

Liebe Kundinnen und Kunden, da unser Kundenportal weiterhin stark ausgelastet ist, bitten wir alle Kunden, die den Zuschuss Niedersachsen-Soforthilfe-Corona beantragen wollen, sich vorerst NICHT mehr im Kundenportal zu registrieren.

In Kürze wird Ihnen die Möglichkeit geboten, den Antrag schnell und ohne Kundenportalregistrierung zu stellen.

Um die Funktionsfähigkeit des Portals zu gewährleisten, haben wir den Zugang auf eine Anzahl an maximalen Nutzern eingeschränkt. Es kann daher vorkommen, dass Sie zunächst nicht ins Kundeportal kommen und Ihnen eine leere Seite angezeigt wird. Sollte dies der Fall sein, versuchen Sie es bitte zu einem späteren Zeitpunkt nochmal. Eine Antragstellung wird auch dann weiterhin möglich sein.

Derzeit arbeiten wir an einem alternativen Antragsweg. Für das Zuschussprogramm „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ soll es ab dem 27.03.2020 die Möglichkeit geben, den Antrag elektronisch per E-Mail an uns zu senden. Weitere Infomationen folgen.

Wir bedauern diese Situation, da uns bewusst ist, dass viele Selbständige und Unternehmen dringend schnelle Hilfen benötigen. Uns ist die Brisanz der wirtschaftlichen Situation der niedersächsischen Unternehmen bewusst. Parallel arbeiten wir daher weiter mit Hochdruck daran, alternative Antragswege zu eröffnen. Wir werden darüber laufend über alle verfügbaren Kanäle informieren.

UPDATE vom 26.03.2020

NBank: Nach geschätzten 250.000 Zugriffen auf den Server der NBank nach wenigen Minuten der Öffnung des Kundenportals für die Antragstellung, ist die Leitung unterbrochen worden. "Einen solchen Riesenansturm hat es in der Geschichte der NBank noch nicht gegeben" teilte der Sprecher der Bank mit. Er sei zuversichtlich, dass ab Donnerstag wieder Anträge gestellt werden können.

Auch die Stadt Hannover plant eine Soforthilfe für Freiberufler und ortsansässige Unternehmen. 10 Millonen Euro sollen schnell und unbürokratisch verteilt werden. Die Höhe der Förderung richtet sich nach denen von Bund und Ländern. Antragsformulare sind kurzfristig auf der Internet-Seite der Landeshauptstadt Hannover abrufbar.

 

UPDATE vom 25.03.2020

NBank: Soforthilfe für Unternehmen: ab 15:00 Uhr startet die Antragsstellung

Die angekündigten Förderprogramme zu den Soforthilfen des Landes Niedersachsen sind ab heute, Mittwoch, 25.03.2020, ab 15:00 Uhr, bei der NBank beantragbar.

 

UPDATE vom 24.03.2020

Für die angekündigten Soforthilfen ist für Unternehmen in Niedersachsen ein Antrag bei der n-Bank zu stellen. Derzeit bereitet die n-Bank ihre Website mit den entsprechenden Anträgen und beizubringenden Unterlagen vor. Zur Antragstellung ist eine Registrierung im Kundenportal notwendig. Dies sollte bei Bedarf umgehend erfolgen, denn folgendes ist dort zu lesen:

Achtung!

Das Kundenportal wird von Dienstag, 24.03.2020 ab 15 Uhr bis Mittwoch, 25.03.2020 cirka 12 Uhr, aufgrund von notwendigen Tests für die neuen Förderprogramme für Hilfen für Unternehmen nicht zur Verfügung stehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Hier finden Sie den Link zum Kundenportal: https://www.nbank.de/Service/Kundenportal/Zugang-zum-Kundenportal/index.jsp

 

UPDATE vom 23.03.2020

Sonderprogramm für kleine Mittelständler

Kleine Unternehmen, Selbstständige oder Freiberufler können ab dem 23. März direkt finanzielle Unterstützung beantragen. Dafür hat die Bundesregierung einen Nachtragshaushalt in Höhe von 150 Milliarden Euro eingeplant. Ein Teil dieser üppigen Summe ist für einen Notfallfonds gedacht, den die Bundesregierung für kleine Mittelständler und Solo-Selbstständige in Höhe von 50 Milliarden Euro auflegt.  

Die Höhe des Zuschusses: Dabei handelt es sich um einen Mix aus Darlehen und Zuschüssen. Kleine Unternehmen und Selbständige sollen infolge der Coronakrise Soforthilfen in Höhe von bis zu 15.000 Euro erhalten, zudem eine Einmalzahlung in Hohe von 9.000 Euro. Das sind Finanzhilfen, keine Kredite.

Wer den Zuschuss erhält: Von den Zuschüssen in Höhe von 15.000 Euro profitieren Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Eine Einmalzahlung in Höhe von 9.000 Euro für drei Monate sollen Firmen mit bis zu fünf Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) erhalten.

Das ist wichtig für den Antrag: Kleine Mittelständler müssen nachweislich infolge von Corona nach dem 11. März einen Schadenseintritt erlitten haben. Dazu muss dem Antrag eine eidesstattliche Erklärung beigefügt sein, die ausweist, dass das eigene Unternehmen aufgrund der Coronakrise existenzgefährdet oder in Liquiditätsengpässen ist. Sofern der Vermieter die Miete reduziert, kann der gegebenenfalls nicht ausgeschöpfte Zuschuss auch für zweite weitere Monate eingesetzt werden. Die Antragsstellung soll unkompliziert und daher im besten Fall elektronisch erfolgen. Aktuell kann der Zuschuss noch nicht bundesweit „formlos“ beantragt werden. Weitere Informationen für Unternehmen in Niedersachsen finden Sie auch hier:

https://www.nbank.de/medien/nb-media/Downloads/Arbeitshilfen-Merkblätter/Merkblätter-Allgemein/Merkblatt-Hilfsangebote-für-Unternehmen-in-der-Coronakrise.pdf

 

Liebe Mandanten und Interessierte,

an dieser Stelle wollen wir für Sie die relevanten Informationen zusammentragen, die Sie als Unternehmer in dieser besonderen Situation betreffen könnten. Sie dienen lediglich einer Orientierung und einer Unterstützung und können angesichts der sich laufend verändernden Lage nicht vollständig und abschließend sein. Wir bitten Sie daher auch, neueste Informationen über relevante Entwicklungen an uns weiterzugeben, damit wir diese zum Wohl aller hier aufnehmen können.

Um wirtschaftliche Einbußen und Auftragsrückgänge abzufedern, sind derzeit viele Betriebe an den vielfältigen Möglichkeiten, die seitens der Bundesregierung eröffnet wurden interessiert. Dies betrifft das Kurzarbeitergeld, die Möglichkeiten der Liquiditätssicherung über Kredite, und die Hilfen des Finanzamts bei Steuerzahlungen. Im Folgenden werden wir dazu grundsätzliche Informationen, Ansprechpartner und Links bereitstellen.

Kurzarbeit

Die Bundesregierung hat in der vergangenen Woche das Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld mit den folgenden Erleichterungen verabschiedet. Diese Neuerungen werden derzeit umgesetzt.

Wenn auf Grund schwieriger wirtschaftlicher Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten.

Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden vor Zahlung des Kurzarbeitergeldes soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. Das geltende Recht verlangt, dass in Betrieben, in denen Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen genutzt werden, diese auch zur Vermeidung von Kurzarbeit eingesetzt und ins Minus gefahren werden.

Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können künftig Kurzarbeitergeld beziehen.

Die Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für ihre Beschäftigten zahlen müssen, soll die Bundesagentur für Arbeit künftig vollständig erstatten. Damit soll ein Anreiz geschaffen werden, Zeiten der Kurzarbeit stärker für die Weiterbildung der Beschäftigten zu nutzen.

Bei Kurzarbeit können Sie die Arbeitszeit Ihrer Angestellten so weit wie nötig reduzieren. Für die gestrichene Arbeitszeit werden die Mitarbeiter vom Staat mit 60 Prozent des Nettolohns entschädigt – 67 Prozent, wenn sie ein oder mehrere Kinder haben.

Ein Beispiel zur Anschaulichkeit: Ein Angestellter bekommt normalerweise 2.500 Euro netto. Würde er gar nicht mehr arbeiten, bekäme er vom Staat ungefähr 1.650 Euro netto. Arbeitet er die Hälfte der Zeit, zahlen Sie ihm dafür auch die Hälfte seines normalen Gehalts. Für die verbliebene Hälfte springt der Staat ein. Die Auszahlung des gesamten Gehalts erfolgt dabei durch den Arbeitgeber, der den Anteil des Kurzarbeitergeldes vom Amt erstattet bekommt.

Wichtig: Betriebe, die aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Kurzarbeitergeld beantragen möchten, müssen die Kurzarbeit zuvor bei der zuständigen Agentur für Arbeit melden. Wenden Sie sich dazu an Ihren Arbeitgeber-Service. Von ihm erhalten Sie die Zugangsdaten, um Kurzarbeitergeld beantragen zu können. Diese prüft dann, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind.

Aktualisierungen hierzu werden von der Arbeitsagentur unter dem folgenden Link bereitgestellt:

https://www.arbeitsagentur.de/news/corona-virus-informationen-fuer-unternehmen-zum-kurzarbeitergeld

Für unsere Mandanten können die Anträge auch über uns erstellt werden. Diese Anträge müssen dann noch von Ihnen unterschrieben und an Ihre zuständige Arbeitsagentur übermittelt werden. Dazu benötigen Sie auch eine von Ihren betroffenen Mitarbeitern unterschriebene (formlose) Einverständniserklärung über die Einführung von Kurzarbeit. Bitte sprechen Sie hierzu direkt Ihren SHBB-Bearbeiter an.

Liquiditätshilfen

Die Bundesregierung unterstützt Unternehmen mit Kreditprogrammen in unbegrenzter Höhe. Dazu ist erster Ansprechpartner Ihre Hausbank. Alle Kredite der KFW werden über die Hausbanken beantragt, hier sind mit Ihrem Berater die notwendigen Schritte einzuleiten. Nach unserem Kenntnisstand sind die Hausbanken aber bisher nur unzureichend über die speziellen Konditionen informiert, hier sind Anfragen auf eine Dauer von ein bis zwei Tagen verschoben worden (Stand 18.03.2020).

Ihr Bankberater wird mit Ihnen den Kreditbedarf ermitteln und eine für Ihre Belange passenden Kredit beantragen. Inwiefern Kreditkonditionen mit zunehmender Intensität der notwendigen Unterstützungsmaßnahmen weiter verändert werden, bleibt abzuwarten.

Hier der aktuelle Link zur KFW:

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html

Wir verweisen hierzu besonders auf den KfW-Unternehmerkredit (037) für Unternehmen, die länger als 5 Jahre am Markt sind. Für „Junge Unternehmen“ ist ein gesonderter Förderrahmen festgelegt.

Finanzamt

Fällige Steuern sollen zinsfrei gestundet werden, wenn die Umsätze aufgrund der Corona-Krise eingebrochen sind. Das geht durch Anweisungen an die Finanzverwaltung, die für die meisten Steuern bei den Ländern liegt. Es soll dafür ein erleichtertes Verfahren geben.

Steuervorauszahlungen können leichter (zumindest bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer, bis 31.12.2020) angepasst werden. Dies gilt jetzt (Stand 19.03.2020) auch für die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen, zunächst bis zum 31.12.2020. Für die Umsatzsteuer gilt dies mit neuestem Schreiben vom 19.03.2020 ebenfalls, unsere Empfehlung ist, hier aber keine Stundung zu beantragen. Eine Stundung der Lohnsteuer kommt nicht in Betracht.

Darüber hinaus möchten wir darauf hinweisen, dass auf der Website des Finanzministeriums Hessen folgende Ausführungen zur Unterstützung der Steuerpflichtigen enthalten sind:

„Viele Unternehmen zahlen bei der Umsatzsteuer eine sog. Sondervorauszahlung, damit sie die monatliche Umsatzsteuer jeweils einen Monat später zahlen dürfen. In der aktuellen Corona-Krise helfen wir den betroffenen Unternehmen und setzen auf Antrag die in 2020 gezahlte Sondervorauszahlung auf null herab. Anschließend erhalten die Unternehmen die bereits gezahlte Steuervorauszahlung erstattet, sofern sie nicht mit anderen Zahllasten zu verrechnen ist. Das geht ganz unbürokratisch mit formlosem Antrag....“

Vollstreckungsmaßnahmen wie etwa Kontopfändungen werden bis zum 31. Dezember 2020 ausgesetzt, solange der Steuerschuldner von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen ist - so die Ankündigung der Bundesregierung.

Sobald wir hier Neuigkeiten haben, werden wir sie hier notieren. Wenn Sie als unsere Mandanten entsprechende Stundungen beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Sachbearbeiter.

Wir werden uns bemühen, sämtliche Informationen für Sie aktuell und auf dem Laufenden zu halten. Weitere Informationen und Links über unsere Hauptseite www.shbb.de.

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